| Der
Anlass, warum diese Seiten ins Netz kamen
Seit
Anfang
2000 war ich lange am überlegen, ob ich den
Weg zurück zu meinen (rel.) jüdischen Wurzeln
gehen und dort bleiben möchte. Da ich jedoch
nur Positives über das orthodoxe Judentum
entdeckte, durchleuchtete ich in etlichen
Stunden und Monaten mehreren
Bibliotheken Bücher zum Thema, da das
Internet 2000 hier fast nichts Brauchbares
anbot. Also was mich an Hass als orthodoxer
Jude erwartet.
So
entstanden
nach und nach auch diese Daten, welche ich ab
August 2000 ins Netz stellte. Erst
mit
kläglichen Daten, dann wurde es in der Zeit
immer mehr.
Entschieden
hatte
ich mich endgültig für den Weg zurück, als ich
2006 meinen damaligen dt. Rabbiner aus Petach
Tiqua in Bremen kennen lernte, der dort für
viele Jahre Rabbiner wurde. Er bot mir damals
an: "Komm, ich zeige dir den Weg zurück." und
er hielt Wort.
Heute bin ich chassidischer Jude
(Breslevi), also Haredi. Seit 2018 in Israel
lebend, weil mir der zuletzt mehrmals täglich
erlebte JudenHass von der Strasse eines Tages
echt zu weit ging: Mobbing, Bespucke,
Beleidigiingen, Nötigungen, versuche mich zu
verprügeln. (Versuche mal jemand zu
verprügeln, der seit 1984 aktiver Karateka
ist.).
Ich akzeptiere
und
respektiere
den Staat Israel in der heutigen Form. Das
prophezeite Israel kommt, wie prophezeit,
zusammen mit dem Mashiach. Das ist einer der
wichtigsten Erkennungsmerkmale, woran wir den
Mashiach erkennen werden. Er holt auch alle
Juden heim. Und
schaue
ich (70) heute auf meine Zeit zurück, so muss
ich gestehen, trotz des täglich erlebten
Judenhasses in Deutschland, bereue keine
einzige Sekunde des Lernens und Lebens im
orthodoxem und ab 2009 chassidischem Judentums
und ab 2018 in Israel. Man nennt mich heute "Ba'al teShuvah" und ich
bin für dieses Geschenk sehr dankbar.
Eine Bitte bei Kontaktaufnahme:
Einige meiner Freunde sind Christen die mich in
meiner Lebensart respektieren, also keine
Missionsversuche starten. Dankbar wäre ich,
wenn auch andere Christen keine Missionsversuche
starten.
Unsere Lehre ist vollständig und bedarf keiner
Ergänzung.
Danke.
We
have
no religion.
We
have
1 country,
1
root,
1
light,
1
job.
We
speak Hebrew,
because,
we are Hebrews.
We
are Israel, children Ja'akows, Israel.
We
have 1 job:
Bring
the light of our Creator.
Ari Rosh
Hamburg / Bremen / Aachen / Jerusalem /
Haifa
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(Webmaster bei der Arbeit dieser Seiten)
Diese Seiten hatten zu Beginn (2000) Zugriffe
von bis 10.000 Mal im Monat und
damit schon 2000 eines der 100
meistbesuchten Internetseiten Deutschlands.
Ein so großes Interesse bei einem derartigen
Thema hatte ich niemals erwartet.
Ich bedanke mich dafür, aber auch für die
vielen
Freundschaften die durch diese Seiten & Korrespondenz
entstanden.
Chronik
Beginn -> unten
Werbebanner von mir 2003 mit - Paint
Shop Pro (damals noch "Jasc") - für diese Chronik erstellt.
Remember
15. Mai. 1948
Ausbruch des 1.
arabisch-israelischen
Krieges (Israel wird angegriffen von Ägypten,
Transjordanien, Syrien, Libanon und den Irak). Der Krieg
musste zu einem Kampf werden, der mitten durch die Orte
ging. In ihn griffen all die umliegenden Araberstaaten
ein, eine 30 Million Menschen umfassende Koalition mit
dem Ziel den Judenstaat zu vernichten.
Ägyptische Truppen marschierten von Süden her ein,
transjordanische von Osten, libanesische und syrische
von Norden, auch Saudi-Arabien und Irak beteiligten sich
an dem Krieg. Die Bewaffnung der Verteidiger war sehr
mangelhaft, da die abziehende Mandatsmacht vorher durch
Hausdurchsuchungen die Waffen, soweit sie ihrer habhaft
werden konnte, abgenommen hatte.
Dennoch geschah das Wunder, dass Israel den
Unabhängigkeitskrieg gewann!
(Bundeszentrale für
politischen Bildung, B6897F)
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Vortrag des Ewigen zu
Israel...:
Siehe, ich mache Jerusalem zu einer Taumelschale für
alle Völker ringsum. Und auch über Juda:
Es
wird in Bedrängnis geraten zusammen mit Jerusalem. Und
es wird geschehen an jenem Tag, da mache ich Jerusalem
zu einem Stemmstein für alle Völker: alle, die ihn
hochstemmen wollen, werden sich wund reißen.
Und alle
Nationen der Erde werden sich gegen es
versammeln. An jenem Tag, spricht der HERR, schlage
ich alle Pferde mit Scheuwerden und ihre Reiter mit Wahnsinn.
Über
das Haus Juda aber halte ich meine Augen offen, während
ich
alle Pferde der Völker mit Blindheit schlage.
Und die Fürsten von Juda werden in ihrem Herzen sagen:
Die
Bewohner von Jerusalem [sollen] Stärke [nur] in dem
Ewigen, ihrem G-tt, haben.
(Jüdische heilige
Schrft, Sachaja 12. 2-5)
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Je mehr Juden nach Hause
nach Erez Israel kommen, sich wieder zu den Wurzeln,
sich zu den Lehren von Mosche (Mose) begeben, sich
keiner anderen Lehre widmen, desto größer und fester
erreicht Israel eine lange nicht mehr dagewesenen
dauerhaften Frieden und Gesundheit und Erfolg.
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